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Das aktuelle studio mobile - Programm 2014/2015

Wohnzimmertheater
– die ganz besondere Idee für die Aufführung im privaten Kreis,
z. B. als Überraschung bei Geburtstagen, für Kleinkunstveranstaltungen etc.

Wir kommen gerne zu Ihnen!
Bitte beachten: Frühzeitige Terminabsprache unbedingt erforderlich!
Preis: VB, Kontakt: Studiobühne, Fon: 0921-76436-0, Fax: 0921-76436-22

Weitere Informationen zu den einzelnen Programmen erhalten Sie telefonisch oder über e-mail.

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LIVE-HÖRSPIEL
Dylan Thomas:
„UNTER DEM MILCHWALD“
Eine Nacht und ein Tag im bunten Treiben eines winzigen Fischerdorfes – das klingt zunächst nicht nach Weltliteratur. Doch unter der magischen Sprachfeder des walisischen Kult-Dichters Dylan Thomas wurde in den 1940er Jahren aus dieser simplen Idee ein sich überschlagender Figurenkosmos voller Klangdichte, absurden Abgründen und skurrilem Humor, und mutierte schließlich zu einem Klassiker – oder besser: Vorreiter – des Hörspielgenres.
Michaela Bachhuber und Dominik Kern übernehmen in dieser Lesung sämtliche Stimmen des fiktiven walisischen Fischerdorfes „Llareggub“ und untermalen diese mit atmosphärischen Musikeinspielungen und Geräuschen.

Augen zu und ab nach Wales!
Spieldauer 60 Minuten

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Der Legationsrat –
Jean Paul & die Rollwenzelin

von Eberhard Wagner frei nach Jean Paul Friedrich Richter

Regie: BIRGIT FRANZ
Bühne / Licht / Ton: RONALD KROPF
Kostüme: HEIKE BETZ
Maske: ANDREA FERRI

Es spielen: CONNY TRAPPER, GORDIAN BECK

So könnte es gewesen sein beim letzten Besuch des Dichters Jean Paul (1763 bis 1825) bei Anna Dorothea Rollwenzel (1756 bis 1830), der legendär gewordenen Wirtin der Rollwenzelei, jenes Gasthauses an der Straße zur Eremitage, das als zweites Zuhause des Dichters in die Geschichte eingegangen ist.
Dorthin stieg er „hinauf und hinaus aus der Stadt mit den engen Winkeln, den engen Winkelgedanken“, dort konnte er aufatmen, Kraft und Ruhe schöpfen. In vier szenischen Etüden und einem Epilog frei nach Texten von Jean Paul beschreibt der Mundartforscher, Autor und Kabarettist Eberhard Wagner unter dem Titel „Der Legationsrat“ Gefühle und Gespräche zwischen den beiden ungleichen Partnern, wie sie vielleicht waren oder zumindest hätten sein können. Er lässt ihn bildstark erzählen vom „Immergrün der Gefühle“ und von den schönen Seiten des Bieres, von einem todessehnsüchtigen Traum und des Schreibers abgrundtiefem Hass auf den Krieg.

Spieldauer 75 Minuten. Keine Pause.

Das Stück ist mobil und kann als Gastspiel gebucht werden. Platzbedarf ca. 5 x 6m.

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Lustige Szenen von Wagner und Wafner

Regie: Werner Hildenbrand / Günter Heumann

Es spielen: Sylvia Lauterbach, Conny Trapper, Frank Ammon, Florian Kolb, Joseph Maisel, Hermann Seifert

In der letzten Spielzeit erinnerten wir mit dem erfolgreichen Szenenabend „Wafner waaft widder“ an den unvergessenen Bayreuther Autor Erich Rappl. Die schönsten und lustigsten Episoden zeigen wir jetzt noch mal: Die Generalprobenkarte, Festspielgast bei Frau Stillfilzer und Geruhsame Weihnachten. Ergänzt wird der Mundartabend, der als mobiles Theater auch weiterhin bei uns im Programm bleibt, durch zwei Bayreuther Szenen unseres Hausautors Eberhard Wagner: Die Auffahrt und Rechts vor Links.

Die Szenen dauern jeweils 20 - 25 Minuten und sind auch einzeln buchbar.


 

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3 Frauenmonologe:

Ich wär Goethes dickere Hälfte von Christine Brückner

Wissen Sie, wer Christiane Vulpius war? Die Geliebte (1788-1806) des Dichter-Fürsten Goethe, später seine Frau (1806-1816), das sind die Fakten. Wer aber steckt hinter dieser lebenslustigen Frau? Die Schriftstellerin und Journalistin Christine Brückner hat versucht, dem Charakter dieser Frau auf die Spur zu kommen: in einem Monolog im Vorzimmer von Goethes Seelenfreundin Charlotte von Stein, die Christiane Vulpius nicht empfängt.

Regie: Marieluise Müller
Christiane Vulpius: Ute Groß
Spieldauer ca. 35 min.

Bist du sicher, Martinus?
von Christine Brückner

Wissen Sie, was Katharina Luther dachte? Sicher, sie hat ihn akzeptiert, respektiert, auch bewundert, ihren Mann, den großen Reformator. Aber! Da ist auch noch die Hausfrau, die schuftet, die Nonne, die Martinus liebte und zur Ehefrau machte. Katharina, die handfest zu urteilen verstand. Christine Brückner hat sich in die Situation von Katharina Luther, geborene von Bora (1499-1552), hineinversetzt und ihre Gedanken in einem Monolog zusammengefasst: gerichtet an Luther.

Regie: Marieluise Müller
Katharina Luther: Helga Haberkern-Tietz
Spieldauer ca. 35 min.

Eine Frau auf einem Sockel
nach einem Text von Martin Walser

Was tut ein Mann, der etwas Besonderes für seine Frau sucht? Er schenkt ihr einen Sockel! Und was macht eine Frau, die einen Sockel geschenkt bekommt? Sie stellt sich drauf! Was mit ihr auf dem Sockel passiert, zeigt der Monolog.

Inszenierung: Marieluise Müller
Mit Helga Haberkern-Tietz oder Ulrike Schmidt-Tix
Spieldauer ca. 20 min.

 

 

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