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Das aktuelle studio mobile - Programm 2011 / 2012
der studiobühne bayreuth

Wohnzimmertheater
– die ganz besondere Idee für die Aufführung im privaten Kreis,
z. B. als Überraschung bei Geburtstagen, für Kleinkunstveranstaltungen etc.

Wir kommen gerne zu Ihnen!
Bitte beachten: Frühzeitige Terminabsprache unbedingt erforderlich!
Preis: VB, Kontakt: Studiobühne, Fon: 0921-76436-0, Fax: 0921-76436-22

Weitere Informationen zu den einzelnen Programmen erhalten Sie telefonisch oder über e-mail.

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Lustige Szenen von Wagner und Wafner

Regie: Werner Hildenbrand / Günter Heumann

Es spielen: Sylvia Lauterbach, Evelyn Tischer, Conny Trapper, Frank Ammon, Florian Kolb, Joseph Maisel, Hermann Seifert

In der letzten Spielzeit erinnerten wir mit dem erfolgreichen Szenenabend „Wafner waaft widder“ an den unvergessenen Bayreuther Autor Erich Rappl. Die schönsten und lustigsten Episoden zeigen wir jetzt noch mal: Die Generalprobenkarte, Festspielgast bei Frau Stillfilzer und Geruhsame Weihnachten. Ergänzt wird der Mundartabend, der als mobiles Theater auch weiterhin bei uns im Programm bleibt, durch zwei Bayreuther Szenen unseres Hausautors Eberhard Wagner: Die Auffahrt und Rechts vor Links.

Die Szenen dauern jeweils 20 - 25 Minuten und sind auch einzeln buchbar.

 

HEITERER EINAKTER von A. R. Gurney

Love Letters
Eine Liebesgeschichte in Briefen

Es spielen: Helga Haberkern-Tietz, Ulrich Tietz
Regie: Marieluise Müller
Über 50 Jahre schreiben sich Andy und Melissa, Zettelchen von Schulbank zu Schulbank, Teenager-Grüße, Liebesworte, eifersüchtige Anklagen, Telegramme, den letzten Brief... Andy und Melissa verlieben sich ineinander, entfremden sich und bleiben doch immer verbunden. Er sehnt sich sich nach ihrer Abenteurerseele, ihrem Chaos und ihrer Spontaneität, sie sehnt sich nach seiner Klarheit, seiner Zuverlässigkeit und seiner Liebe, die nie aufhörte und an der beide ein Leben lang vorbeilebten.
Ein Stück voller Liebe und Zärtlichkeit, voller Melancholie und seelischer Grausamkeit, voller Komik und menschlicher Wärme.

Spieldauer ca. eine Stunde.

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Mozart und Salieri
Ein "Mozart-Krimi" von Uwe Hoppe nach Alexander Puschkin

Regie: Uwe Hoppe

Es spielen:
Uwe Hoppe, Wolfgang Klinke
Geige: Dominik Kern

Puschkin stellte bereits 50 Jahre nach Mozarts Tod und sieben Jahre nach dem Salieris den Kampf des künstlerischen Mittelmaßes gegen das Genie, dessen Überlegenheit nur durch einen Mord kompensiert werden kann, in den Mittelpunkt seiner "kleinen Tragödie": Antonio Salieri vergiftet Wolfgang Amadeus Mozart. Aber. Salieri wird von seinen Zeitgenossen als überaus liebenswürdig geschildert, Mozart stand mit ihm in bestem Einvernehmen. Woher also die Legende des Mordes? Ist es das Interesse der Romantik an derart "erschütternden" Stoffen? Dass sich Salieri in geistiger Umnachtung 1823 oder gar in der Beichte auf seinem Sterbebette zur Tat bekannt haben soll, macht es nur noch geheimnisvoller ...



Uwe Hoppe hat in seiner Bearbeitung des Puschkinschen Dramoletts eine Rahmenhandlung geschaffen, in der zwei Schauspieler in witzigen bis aberwitzigen Dialogen über Mozart und Salieri aus heutiger Sicht streiten, bevor sie in die Rokoko-Kostüme und die historischen Rollen schlüpfen.

Spieldauer ca. eine Stunde. Keine Pause.

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4 Frauenmonologe:

Wasser und Seife
Komödie von Aldo Nicolaj

Francesca ist durch ihren Sauberkeitsfanatismus im Gefängnis gelandet. Dort ist sie endlich glücklich, denn Wasser und Seife sind reichlich vorhanden... Die Presse schrieb: "Schwarzer Humor und starke Frauen: Behandelt wird das ewig neue alte Thema des Geschlechterkampfes, ironisch bis zynisch, mit makabren Schlußpointen."

Regie: Werner Hildenbrand
Francesca: Evelyn Tischer
Spieldauer ca. 25 min.

Ich wär Goethes dickere Hälfte von Christine Brückner

Wissen Sie, wer Christiane Vulpius war? Die Geliebte (1788-1806) des Dichter-Fürsten Goethe, später seine Frau (1806-1816), das sind die Fakten. Wer aber steckt hinter dieser lebenslustigen Frau? Die Schriftstellerin und Journalistin Christine Brückner hat versucht, dem Charakter dieser Frau auf die Spur zu kommen: in einem Monolog im Vorzimmer von Goethes Seelenfreundin Charlotte von Stein, die Christiane Vulpius nicht empfängt.

Regie: Marieluise Müller
Christiane Vulpius: Ute Groß
Spieldauer ca. 35 min.

Bist du sicher, Martinus?
von Christine Brückner

Wissen Sie, was Katharina Luther dachte? Sicher, sie hat ihn akzeptiert, respektiert, auch bewundert, ihren Mann, den großen Reformator. Aber! Da ist auch noch die Hausfrau, die schuftet, die Nonne, die Martinus liebte und zur Ehefrau machte. Katharina, die handfest zu urteilen verstand. Christine Brückner hat sich in die Situation von Katharina Luther, geborene von Bora (1499-1552), hineinversetzt und ihre Gedanken in einem Monolog zusammengefasst: gerichtet an Luther.

Regie: Marieluise Müller
Katharina Luther: Helga Haberkern-Tietz
Spieldauer ca. 35 min.

Eine Frau auf einem Sockel
nach einem Text von Martin Walser

Was tut ein Mann, der etwas Besonderes für seine Frau sucht? Er schenkt ihr einen Sockel! Und was macht eine Frau, die einen Sockel geschenkt bekommt? Sie stellt sich drauf! Was mit ihr auf dem Sockel passiert, zeigt der Monolog.

Inszenierung: Marieluise Müller
Mit Helga Haberkern-Tietz oder Ulrike Schmidt-Tix
Spieldauer ca. 20 min.

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