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Das
aktuelle studio mobile - Programm 2011 / 2012
Lustige Szenen von Wagner und Wafner Regie: Werner Hildenbrand / Günter Heumann Es spielen: Sylvia Lauterbach, Evelyn Tischer, Conny Trapper, Frank Ammon, Florian Kolb, Joseph Maisel, Hermann Seifert In der letzten Spielzeit erinnerten wir mit dem erfolgreichen Szenenabend „Wafner waaft widder“ an den unvergessenen Bayreuther Autor Erich Rappl. Die schönsten und lustigsten Episoden zeigen wir jetzt noch mal: Die Generalprobenkarte, Festspielgast bei Frau Stillfilzer und Geruhsame Weihnachten. Ergänzt wird der Mundartabend, der als mobiles Theater auch weiterhin bei uns im Programm bleibt, durch zwei Bayreuther Szenen unseres Hausautors Eberhard Wagner: Die Auffahrt und Rechts vor Links. Die Szenen dauern jeweils 20 - 25 Minuten und sind auch einzeln buchbar.
HEITERER EINAKTER von A. R. Gurney Love Letters Es spielen: Helga Haberkern-Tietz, Ulrich Tietz
Mozart und Salieri Regie: Uwe
Hoppe Puschkin stellte bereits 50 Jahre nach
Mozarts Tod und sieben Jahre nach dem Salieris den Kampf des künstlerischen
Mittelmaßes gegen das Genie, dessen Überlegenheit nur durch
einen Mord kompensiert werden kann, in den Mittelpunkt seiner "kleinen
Tragödie": Antonio Salieri vergiftet Wolfgang Amadeus Mozart.
Aber. Salieri wird von seinen Zeitgenossen als überaus liebenswürdig
geschildert, Mozart stand mit ihm in bestem Einvernehmen. Woher also
die Legende des Mordes? Ist es das Interesse der Romantik an derart
"erschütternden" Stoffen? Dass sich Salieri in geistiger
Umnachtung 1823 oder gar in der Beichte auf seinem Sterbebette zur
Tat bekannt haben soll, macht es nur noch geheimnisvoller ... Spieldauer ca. eine Stunde. Keine Pause.
4 Frauenmonologe: Wasser und Seife Francesca ist durch ihren Sauberkeitsfanatismus
im Gefängnis gelandet. Dort ist sie endlich glücklich, denn
Wasser und Seife sind reichlich vorhanden... Die Presse schrieb: "Schwarzer
Humor und starke Frauen: Behandelt wird das ewig neue alte Thema des
Geschlechterkampfes, ironisch bis zynisch, mit makabren Schlußpointen." Ich wär Goethes dickere Hälfte von Christine Brückner Wissen Sie, wer Christiane Vulpius war?
Die Geliebte (1788-1806) des Dichter-Fürsten Goethe, später
seine Frau (1806-1816), das sind die Fakten. Wer aber steckt hinter
dieser lebenslustigen Frau? Die Schriftstellerin und Journalistin Christine
Brückner hat versucht, dem Charakter dieser Frau auf die Spur zu
kommen: in einem Monolog im Vorzimmer von Goethes Seelenfreundin Charlotte
von Stein, die Christiane Vulpius nicht empfängt. Bist du sicher, Martinus? Eine Frau auf einem Sockel Was tut ein Mann, der etwas Besonderes
für seine Frau sucht? Er schenkt ihr einen Sockel! Und was macht
eine Frau, die einen Sockel geschenkt bekommt? Sie stellt sich drauf!
Was mit ihr auf dem Sockel passiert, zeigt der Monolog. |
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