„EIN MANN STEHT, VON LICHT ÜBERGOSSEN, VOR EINEM SAAL VOLLER PLÖTZLICH VERSTUMMTER FREMDER MENSCHEN.“

Ein Publikum. Ein Schauspieler. Eine Bühne.
Es geht um alles und nichts.
Gelächter. Irritation. Reflexion. Theater.
Zeitverschwendung ohne Reue.

Ein seltsames Ereignis, dieses Theaterereignis. Es ist ein völlig verlogenes und immer wahrhaftiges Event. Was ist daran echt, was künstlich? Oder ist alles echt und gleichzeitig künstlich?

John Clancy schreibt eine komische, amüsante und clevere Auseinandersetzung mit diesem merkwürdigen Ding namens „Theater“. Nach Jahren der sozialen Distanz ist Theater keine Selbstverständlichkeit mehr. Jede Aufführung ist eine Liebeserklärung an das Theater, an die Zusammenkunft von Fremden und weniger Fremden. Und was erzählt uns das Bühnengeschehen über unser eigenes Leben?


Der Monolog „Event“ versucht eine Beziehung zu Ihnen, dem Publikum aufzubauen, das für das Theaterereignis mitverantwortlich ist. Denn es ist ein Unterschied, ob man einfach bei etwas zusieht oder ob man irgendwie dazugehört.
Regie: Stefan Schneller
Kostüm: Heike Betz/Andrea Partenfelder
Licht/Ton: Simon Opitz
Regieassistenz: Johanna Frisch
Werkstatt: Leonie Schwandt, Jürgen Goldfuß
Abendtechnik: Rainer Benedict
Praktikum: Annika Dörfler
Musikeinspielung: Markus Schnabel

Es spielt: Oliver Hepp

Übersetzung: aus dem Amerikanischen von Frank-Patrick Steckel
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Fotos: Thomas Eberlein

Das DIGITALE PROGRAMMHEFT können Sie hier einsehen.
FR
9
JAN
20.00 Uhr, Saal
Event
Monolog von John Clancy
FR
23
JAN
20.00 Uhr, Saal
Event
Monolog von John Clancy
SA
31
JAN
Letzte Vorstellung20.00 Uhr, Saal
Event
Monolog von John Clancy